Nichtbeanstandungsgrenzen für unbare Altenteilsleistungen

Haben Sie bei der Übergabe von Betrieben auch unbare Altenteilsleistungen vereinbart, sind diese mit ihrem tatsächlichen Wert zu bewerten.

Wichtiger Hinweis

Dieser Artikel wurde  vor etwa 10 Jahren veröffentlicht  und ist daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Bitte sprechen Sie mit uns, wenn Sie Fragen zu diesem Thema haben.

Wird für die unbaren Altenteilsleistungen kein Einzelnachweis geführt, ist die Höhe der Aufwendungen zu schätzen. Dabei bildet die Sachbezugsverordnung einen geeigneten Schätzungsmaßstab.

Es gelten die in der folgenden Tabelle dargestellten Werte als Nichtbeanstandungsgrenze. Haben Sie bei der Übergabe von Betrieben auch unbare Altenteilsleistungen vereinbart, sind diese mit ihrem tatsächlichen Wert zu bewerten.

Diese Artikel könnten Sie interessieren
Befristete Wiedereinführung der degressiven AfA

Ebenfalls eine Renaissance erlebt die degressive Abschreibung.

» Weiterlesen

Mehrwertsteuersenkung - zweites Corona-Steuerhilfegesetz

Durch das zweite Corona-Steuerhilfegesetz wurde unter anderem die zeitlich befristete Senkung der Mehrwertsteuer beschlossen.

» Weiterlesen

Zweites Corona-Steuerhilfe-Gesetz

Der Koalitionsausschuss hat Anfang Juni weitere Maßnahmen zur Bekämpfung der Folgen der Corona-Pandemie beschlossen.

» Weiterlesen