Ausweitung des § 13b UStG Anwendungsbereiches

§13b UStG führt dazu, das sich die Steuerschuldnerschaft für die Umsatzsteuer auf den Leistungsempfänger verlagert.

Wichtiger Hinweis

Dieser Artikel wurde  vor etwa 11 Jahren veröffentlicht  und ist daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Bitte sprechen Sie mit uns, wenn Sie Fragen zu diesem Thema haben.

Das bedeutet, dass der Steuerschuldner die Umsatzsteuer abführen muss und gleichzeitig den Vorsteuerabzug geltend machen kann.

Der Anwendungsbereich des § 13b UStG wurde nun mit Wirkung zum 01.01.2011 erweitert:


Bitte beachten Sie dies. Die Finanzverwaltung wird in einem BMF-Schreiben zu den Änderungen noch Stellung nehmen.

Diese Artikel könnten Sie interessieren
Bundesfinanzministerium zur Abgrenzung zwischen Geldleistung und Sachbezug

Mit dem Gesetz zur weiteren steuerlichen Förderung der Elektromobilität und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften wurden die Regelungen zu Sachbezügen verschärft.

» Weiterlesen

Statt Arbeitslohn gewährte Tankgutscheine und Werbeeinnahmen unterliegen der Beitragspflicht

Tankgutscheine, die anstatt Arbeitslohn gewährt werden, sind beitragspflichtig.

» Weiterlesen

Anforderungen an steuerliche Anerkennung eines geringfügigen Ehegattenarbeitsverhältnisses

In erster Instanz wurde das Ehegattenarbeitsverhältnis vom Finanzgericht nicht anerkannt.

» Weiterlesen