ELENA quo vadis?

Mit Jahresbeginn 2010 startete die umstrittene Vorratsdatenspeicherung für ELENA. Was sind die größten Kritikpunkte - und was passiert nun?

Wichtiger Hinweis

Dieser Artikel wurde  vor etwa 11 Jahren veröffentlicht  und ist daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Bitte sprechen Sie mit uns, wenn Sie Fragen zu diesem Thema haben.

Nach dem sich bereits im April der Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle kritisch zur Anwendung von ELENA äußerte und überlegte, den Umfang von ELENA zu reduzieren hat sich nun auch die Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger kritisch zu ELENA geäußert.
Weiterhin wurde in Karlsruhe gegen das Projekt ELENA Verfassungsklage eingereicht.

Was sind nun die konkreten Kritikpunkte?

Erfassung der Daten

Was wird tatsächlich benötigt?

Gläserner Arbeitnehmer?

Wie geht es mit ELENA weiter?

Diese Artikel könnten Sie interessieren
Gutscheine und Umsatzsteuersenkung

Wir haben bereits in einer vorangegangenen Blattgrün-Ausgabe darauf hingewiesen, dass sich bei der Erstellung von Gutscheinen nur noch nach Einzweck- und Mehrzweckgutscheinen unterscheiden dürfen.

» Weiterlesen

Weitere Corona-Entwicklungen

Die Corona-Pandemie und Ihre Auswirkungen werden uns noch weit bis in das nächste Jahr begleiten. Die Entwicklungen bleiben weiterhin dynamisch und wir halten Sie auf dem Laufenden.

» Weiterlesen

Pkw-Überlassung an Arbeitnehmerehegattin kann umsatzsteuerliche Folgen haben

Der Bundefinanzhof hat mit Beschluss vom 04.12.2019 V R 31/18 sich wie folgt geäußert.

» Weiterlesen